Hardgainer oder Softgainer?

February 24, 2016

 

Welcher Typ bist Du?

Und warum ist das wichtig?

 

Dazu möchte ich euch heute ein wenig erzählen. Doch zuerst mal: Was ist denn nun ein Hardgainer bzw ein Softgainer. Diese seit einigen Jahren immer trendiger werdenden Begriffe sind eigentlich nichts anderes als die in der Fachliteratur gebräuchlichen Bezeichnungen für ektomorphe (Hardgainer) und endomorphe (Softgainer) Körperbautypen.

 

Der Hardgainer oder ektomorphe Körperbautyp ist eher schlank bis mager, verfügt meist über lange Arme und Beine und einen kürzeren Oberkörper. Trotz großer Nahrungsaufnahme nimmt er kaum zu. Er ist feingliedrig und tut sich schwer Muskulatur anzutrainieren, gelingt es ihm jedoch, dann ist er aufgrund seines relativ niedrigen Körperfettgehaltes schön definiert.

 

Der Softgainer oder endamorphe Körperbautyp ist eher massig, gedrungen und mit rundlichem Gesicht. Er baut schnell und leicht Masse und Gewicht auf, Definition fällt ihm sehr schwer seine Muskulatur wirkt meist eher weich.

 

Jedoch gibt es kaum 100%ige Typen, meist sind wir eine Mischform, bei der, die eine oder andere Variante mehr oder weniger stark ausgeprägt ist. Und dann gibt es noch den dritten, den mesomorphen Körperbautyp. Er ist von der Natur bevorzugt, baut rasch große Muskeln auf, lagert kaum Fett ein und hat eine breite, athletische Körperstatur. Diese Glückskinder lassen wir aber jetzt weg und beschäftigen uns nun mit den beiden Erstgenannten und wie diese durch richtiges Training und Ernährung ihre Ziele erreichen können.

 

Training

 

 

Softgainer sind wesentlich belastbarer und besitzen eine bessere Regenerationsfähigkeit als Hardgainer, was bei der Trainingsfestlegung berücksichtigt werden sollte. 

Da der Softgainer somit deutlich härter und öfter trainieren kann sind für Ihn sogenannte Splittrainings kombiniert mit High Intensive Intervall Training (HIIT) die richtige Wahl, das erzeugt den, für Ihn besonders wichtigen Nachbrenneffekt bei Stoffwechsel und Fettverbrennung.

Für den Hardgainer sind eher kurze intensive Ganzkörpertrainings nach dem Funktionalen Trainingskonzept ideal, von Splittrainingsplänen, isolierten Muskelübungen und langen Cardioeinheiten sollte Er vor allem zu Trainingsbeginn die Finger lassen.

 

Ernährung

 

Grundsätzlich gilt für alle, daß nur durch eine genaue Beobachtung von Essverhalten und dem Einfluß desselben auf die eigene Körperentwicklung zum gewünschten Ziel führt. Wobei Spiegel und Massband gegenüber der Waage als Messinstrument deutlich der Vorzug zu geben ist.

An sich bin ich ja kein Freund vom Kalorien zählen, aber man sollte doch wissen was man isst und vor allem wieviel man wovon isst. Daher bleibt den meisten zu Beginn, bis man ein Gefühl dafür entwickelt, oft nichts anderes übrig.

Wichtig ist, dass der Grundumsatz und der Trainingsverbrauch abgedeckt werden, wenn man Muskulatur aufbauen möchte.

Während für einen Softgainer eine Proteinreiche LowCarb Ernährung durchaus angebracht ist, benötigt der Hardgainer eher eine sehr ausgewogene Ernährungsweise, basierend auf hochwertigen Fetten, Kohlenhydraten aus Vollkorkprodukten und „Grünzeug“ sowie ausreichend Eiweiß.

 

Näheres kann ich Dir gerne bei einem persönlichen Gespräch erklären.

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